Das Tagebuch des Anselmus

Ein historischer Roman von Marc Fust.

Coverbild

Mönch Anselmus wird im Jahr 1267 von seinem Mentor, Priester im Städtchen Glanzenberg, zu Hilfe gerufen. Satan treibe sein Unwesen in der Stadt. Anselmus beginnt seine Untersuchung. Eine Spirale von Anschuldigungen, Angst und Gewalt beginnt - und dreht sich immer schneller...

 

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Leser meinen:

T.N.: Marc Fust versteht es, eine Parabel über despotische Herrscher und totalitäre Machtsysteme anhand des Mechanismus der mittelalterlichen Hexenprozesse zu erzählen. Gut recherchiert verbindet Fust Historie und Fiktion und schildert kurz, knapp und spannend Ereignisse, die im Städtchen Glanzenberg passiert sein könnten. Der Stoff gibt Anlass, über vergangene und heutige Rechtssysteme nachzudenken und zu diskutieren.
T.F.: Toller Stil. Die präzise und schnörkellose Sprache bereitete mir ein grosses Lesevergnügen.
M.F.: Anhand von Hexenprossen wird die Entwicklung des Mittelalterlichen Rechtssystems hin zu einem Strafrecht anschaulich nachgezeichnet. Eingebettet in eine spannende Geschichte.

Kontakt: mail(at)marcfust.com

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